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Wer an der Jugend spart, kann sich die Zukunft sparen. Eine fundierte und ganzheitliche Ausbildung ist das wichtigste Gut für die Zukunftschancen junger Menschen.

Dietmar Hopp, Stifter

Zwei Fragen an:
Meike Leupold, stellvertretende Stiftungsleiterin der Dietmar Hopp Stiftung

Die Dietmar Hopp Stiftung fördert seit 2011 das Deutsche Schülerstipendium in der Metropolregion Rhein-Neckar und zählt damit zu den langjährigen Wegbegleitern der Roland Berger Stiftung. Was macht für Sie die Besonderheit des Stipendienprogrammes aus?
Die Roland Berger Stiftung spürt junge Talente mit schwierigen Startbedingungen auf und fördert diese konsequent und ganzheitlich. Das Deutsche Schülerstipendium bietet optimale Chancen: Die Schülerinnen und Schüler profitieren von der individuellen Förderung in zehn Lernbereichen, dem großen Netzwerk und von der persönlichen Begleitung durch einen ehrenamtlichen Mentor. So können die Kinder und Jugendlichen ihre Potentiale frei entfalten und sich neue Horizonte eröffnen.

Sie unterstützen das Programm nicht nur finanziell, sondern suchen auch den persönlichen Kontakt zu den Stipendiaten. Wie erleben Sie diese jungen Menschen, und was möchten Sie ihnen als Förderer mit auf den Weg geben?
In den vergangenen Jahren haben wir junge Stipendiaten in verschiedenen Kontexten kennen gelernt wie zum Beispiel in den Jurysitzungen, bei Workshops oder bei gemeinsamen Besuchen auf der alla hopp!-Anlage. Am meisten hat mich mein Besuch der Kinderoper „Eloise“ beeindruckt, weil dort eindrücklich auf der Bühne zu sehen war: Aus den geförderten Kindern werden mit den Jahren selbstbewusste, talentierte und strahlende junge Erwachsene. Daher möchte ich den Stipendiaten mitgeben: Vertraut auf euch und eure Ziele, dann werdet ihr sie erreichen können!

Stipendiaten des Deutschen Schülerstipendiums besuchen die
alla hopp!-Anlage in Schwetzingen

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