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„Was motiviert Sie?“
Befragung zum Mentorat

98 Mentoren der Roland Berger Stiftung hatten im Zeitraum Februar bis April 2018 an einer stiftungsübergreifenden Online-Befragung der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt teilgenommen. Das erfreulich starke Feedback unserer Mentoren war ein Grund dafür, dass sich der Lehrstuhl für Sozial- und Organisationspsychologie von Prof. Dr. Elisabeth Kals entschied, die Roland Berger Stiftung einzeln und eingehender zu untersuchen. 

Das sind die wichtigsten Ergebnisse: Unsere Mentorinnen und Mentoren denken nicht, dass das Bildungssystem in Deutschland gerecht ist. So lehnen sie die Aussage „Im Großen und Ganzen erhalten Kinder in Deutschland gleichberechtigt die Bildung, die ihnen zusteht“, mehrheitlich ab. Gleichzeitig wünschen sie sich mehr staatliches Handeln. Das heißt nicht, dass sie diese Aufgabe allein beim Staat verorten. Ebenfalls eine große Mehrheit stimmte der Aussage zu: „Verantwortlich für ein gerechtes Bildungssystem in Deutschland bin ich selbst, indem ich mich politisch engagiere.“ Den Staat sehen die Mentorinnen und Mentoren vor allem in der Pflicht, ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. 

Besonders gefreut hat uns die hohe Identifikation mit dem Deutschen Schülerstipendium, die unsere Mentoren beschreiben. Dabei können sie sich am meisten mit dem Ziel identifizieren, die Mentees in der Entfaltung ihres Wesens und ihrer Identität zu fördern. Ebenfalls zu erfahren war, dass sich die Mentoren von der Stiftung sehr wertgeschätzt fühlen und die Begleitung ihres Mentorats mehrheitlich als sehr zufriedenstellend erleben.

Studie zur Tätigkeit der Mentorinnen und Mentoren des Deutschen Schülerstipendiums
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Martina Seidel
Gesamtkoordinatorin Mentorenprogramm und Ferienakademien

Roland Berger Stiftung
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