Aufnahmefeier des Ippen-Stipendiums

26. Juni 2019: Bei einer sonnenverwöhnten Aufnahmefeier mit 42 Stipendiatinnen und Stipendiaten, Lehrern, Eltern, örtlicher Prominenz und Mitarbeitern der Ippen-Stiftung und der Roland Berger Stiftung ist das Grundschüler-Stipendium des Verlegers Dr. Dirk Ippen auf Gut Kump bei Hamm offiziell gestartet. "Sie sehen heute einen glücklichen Dirk Ippen", sagte der Stifter dem Publikum und betonte, dass alle Partnerschulen "an Orten stehen, die beruflich wichtige Stationen meines Lebens sind und die mir deshalb viel bedeuten". Die Erst- und Zweitklässler aus den Partnerschulen in Hamm, Soest, Meinerzhagen, Lüdenscheid, Kassel, Uelzen und Offenbach werden nun für die Dauer der Grundschule ein individuelles Förderprogramm erhalten, das die Roland Berger Stiftung im Rahmen des Deutschen Schülerstipendiums durchführt.

 


Große Freude bei der Feier auf Gut Kump bei Hamm: Dirk Ippen mit seiner Frau Marlene, die als ehemalige Grundschullehrerin besonders nah am Thema des Ippen-Stipendiums ist.  


Gespanntes Publikum: Große Auftaktfeier auf Gut Kump bei Hamm.


„Und was machst Du in der Schule am liebsten?“
„Mit meinen Freunden spielen“. Moderatorin Barbara Kachelmann führte mit Herz und Charme durchs Programm.


Stifter Dirk Ippen hielt eine berührende und sehr persönliche Rede: „An der Grundschule werden die Grundlagen für alles Weitere gelegt. Als Ehemann einer ehemaligen Grundschullehrerin weiß ich, wieviel Herzblut in diesem Beruf steckt und wieviel Vertrauen die Kinder ihren Lehrerinnen und Lehrern entgegen bringen.“


„Liebe Kinder, bei Euch liegt die Zukunft! Meine Frau Marlene und ich sagen Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieses Stipendium Wirklichkeit wird.“ Großer Stolz bei den Stipendiatinnen und Stipendiaten, die ihrem Stifter ein Erinnerungs-Geschenk überreichen.


Dirk Ippen mit dem Logo des von ihm finanzierten Förderprogramms: Mit Herz und Hand will das Ippen-Stipendium begabten Grundschülern helfen, die aus den verschiedensten Gründen schwierige Startbedingungen haben. Dazu hat Ippen sieben Orte für Partnerschulen ausgewählt, die für seinen beruflichen Werdegang wichtig waren. Denn „wenn man das Glück hat, erfolgreich zu sein und stiften zu dürfen, dann tut man das besonders gern dort, wo es enge Verbindungen gibt.“


Blumen und Applaus für Dirk und Marlene Ippen.


Auf die Plätze, fertig, los! Mit viel Elan und einen bisschen Lampenfieber absolvierten die Grundschüler das Programm, bei dem alle mehrmals auf der Bühne standen und das Publikum begeisterten.


„Wir feiern heute eine sehr schöne Premiere: Zum ersten Mal sind Erstklässler unter ‚unseren‘ Stipendiaten.“ Regina Pötke, Vorstand der Roland Berger Stiftung, mit Projektleiter Sebastian Kesper. Die Roland Berger Stiftung wird das Ippen-Stipendium im Rahmen des seit zehn Jahren bestehenden Deutschen Schülerstipendiums durchführen. Dabei stehen individuelle Förderung und die Begleitung der Kinder durch einen Mentor oder eine Mentorin im Fokus.


Stolz und glücklich, dass es nun losgehen kann: Regina Pötke mit Claudia Piatzer, die das Ippen-Stipendium als Programmleiterin der Roland Berger Stiftung auf den Weg gebracht hat und weiter begleiten wird. Die Kiste ist ein Geschenk und das „Schatzkästchen“, das auch alle Kinder jeweils für sich selbst gebastelt haben. Als Aufbewahrungsort für viele Erinnerungsstücke und Stationen in ihrem Stipendium, das sie bis zum Ende der vierten Klasse begleiten wird.


„Mich haben die Werte und das Menschenbild der Roland Berger Stiftung und des Deutschen Schülerstipendiums einfach überzeugt.“ Mentor Heuer mit ‚seinem‘ Stipendiaten Sydney. Der 13-Jährige ist seit zwei Jahren Stipendiat der Roland Berger Stiftung und konnte einiges berichten. „Ich habe schon so einige Seminare auf dem Buckel.“ Was er am liebsten mag? „Neue Freunde kennenlernen, reisen. Und Programmieren und Coden!“


Regina Pötke, Vorstand der Roland Berger Stiftung, mit dem Erkennungstier des Ippen-Stipendiums: Einem Erdmännchen. Warum Erdmännchen? „Sie sind schlau, sehr sozial, sie achten aufeinander, sind bei Tag äußerst aktiv und schlafen in der Nacht.“


Gespannte Aufmerksamkeit bei einer Stipendiatin, die ihr Erdmännchen schon fest ins Herz geschlossen hat.


Stolze Eltern: Dieser Tag war ihren Kindern gewidmet. Alle Stipendiatinnen und Stipendiaten hatten eine Jury davon überzeugt, dass sie nicht nur klug und anstrengungsbereit sind, sondern auch durch ihr Sozialverhalten positiv auffallen.


Entspannte Partylaune nach der Bühnenfeier: Neben den Eltern waren natürlich auch die Geschwisterkinder der Stipendiaten eingeladen.


Der bestens gelaunte Verleger Dirk Ippen mit seinem Geschäftsführer Hans Sahl.


Geschafft: Nach der feierlichen Auftaktveranstaltung gab es Eis für alle. Dafür war extra ein Eiswagen auf Gut Kump gekommen.


„Sie sehen heute einen glücklichen und dankbaren Dirk Ippen.“ Der Stifter und Verleger im Gespräch mit Regina Pötke, Vorstand der Roland Berger Stiftung.


Erdmännchen-Maskottchen des Ippen-Stipendiums