Die Gremien

Kuratorium

Prof. Dr. h.c. Roland Berger
Karin Berger
Staatssekretär
Dr. Gert Haller
Prof. Dr. Dieter Lenzen
Barbara Lochbihler
Prof. Dr. Ludger Wößmann

Preisvergabekomitee

Dr. h.c. Kofi Annan
Prof. Dr. h.c. Roland Berger
Dr. Shirin Ebadi
Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin
Dr. h.c. Joschka Fischer
Dr. Maria Furtwängler-Burda
Staatssekretär
Dr. Gert Haller
Prof. Dr. Muhammad Yunus

Vorstand

Thorsten Gohlke
Wolfgang Mast
Regina Pötke
Gremien
Roland Berger Stiftung - Gremien

Die Gremien

Kuratorium

 


Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Vorsitzender des Kuratoriums und Chairman, Roland Berger Strategy Consultants, München


Prof. Dr. h.c. Roland Berger ist Gründer und Vorsitzender des Aufsichtsrats von Roland Berger Strategy Consultants, München. Er studierte Betriebswirtschaftslehre in München und Hamburg.


Roland Berger war von 1971 bis 1972 Lehrbeauftragter für Marketing und Werbung an der Technischen Universität München. Seit 1996 hat er eine Gastprofessur an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus inne und hält dort seit 2000 eine Honorarprofessur für Betriebswirtschaft und Unternehmensberatung. Er ist Mitglied der Hochschulräte der Ludwig-Maximilians-Universität und der Hochschule für Theater und Musik, beide München, des Boards der renommierten europäischen Business School INSEAD in Fontainebleau, Frankreich, und Singapur, des Kuratoriums des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München. Zudem gehört er internationalen Beiräten und Aufsichtsräten an, wie z.B. The Blackstone Group, New York; Fiat Group, Turin; Telecom Italia und ist Beirat bzw. Aufsichtsrat von internationalen Unternehmen, wie z.B. Alcan, Montréal; Komatsu, Tokio; Sony Corporation, Tokio. Roland Berger ist Honorargeneralkonsul der Republik Finnland in den Freistaaten Bayern und Thüringen.


Roland Berger ist Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen und Buchbeiträge.


Karin Berger

 

Die Redakteurin Karin Berger setzte sich schon früh für die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein, zunächst in Westfalen als Mitglied des Deutschen Kinderschutzbundes NRW e.V. Bereits 1976 vergab sie als Mitglied des Kulturkreises im BDI Stipendien und Ateliers an Kunststudenten.

Seit 1992 fördert sie als Gründerin der Stiftung Gustav Mahler Jugendorchester die Entdeckung und Entwicklung hochbegabter junger Musiker aus 26 europäischen Ländern, denen durch dieses von Claudio Abbado gegründete Orchester eine erfolgreiche Berufskarriere ermöglicht wird.

In Kooperation mit der Oper München unterstützt sie im Rahmen von Festspiel+ innovative junge Künstler in Musik und bildender Kunst.

Karin Berger ist Kuratoriumsmitglied des Vereins zur Förderung der Alten und Neuen Pinakothek München e.V. sowie Mitglied im Kuratorium der Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opernfestspiele. Sie war Gründungsmitglied des Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und der Stiftung Mahler Chamber Orchestra.


Staatssekretär Dr. Gert Haller, Chef des Bundespräsidialamtes


Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre trat Dr. Gert Haller 1977 in das Bundesministerium der Finanzen ein. Er war dort insbesondere mit geld- und währungspolitischen Fragen befasst. In den Jahren 1990 bis 1992 lagen die Arbeitsschwerpunkte bei den volkswirtschaftlichen Fragen der deutschen Wiedervereinigung und bei der Entwicklung und schließlich Schaffung einer europäischen Währungsunion. Von 1993 bis 1994 war er Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen und Persönlicher Beauftragter des Bundeskanzlers zur Vorbereitung der Weltwirtschaftsgipfel.

Danach wechselte er als Sprecher der Geschäftsführung/des Vorstands der Wüstenrotgruppe in die Privatwirtschaft und fusionierte im Jahr 1999 die Wüstenrotgruppe mit der Württembergischen Versicherungsgruppe.
Von 1997 bis 2006 war er Vorsitzender des Vorstandes des Verbandes der Privaten Bausparkassen e. V., Berlin. Seit 01. März 2006 ist Dr. Haller Staatssekretär und Chef des Bundespräsidialamtes

 

 

Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin

 

Dieter Lenzen ist Professor für Philosophie der Erziehung an der Freien Universität Berlin. Lenzen hat die „Zeitschrift für Erziehungswissenschaft“ gegründet und ist Herausgeber der zwölfbändigen Enzyklopädie der Erziehungswissenschaft.

Er leitete zahlreiche Projekte im Bereich der Bildungsforschung für verschiedene Auftraggeber aus öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen. Seit 2005 ist Lenzen Vorsitzender des Aktionsrats Bildung.
Lenzen hält eine Vielzahl von Mitgliedschaften in unterschiedlichen Gremien und Vereinigungen, darunter das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit, die High Level Expert Group on Science Education der Europäischen Kommission, der Hochschulrat der Ludwig-Maximilians-Universität München oder das Kuratorium des Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg.

Seit 1999 ist er Mitglied des Präsidiums der Freien Universität und seit 2003 deren Präsident. Im Mai 2007 wurde Lenzen zum Vizepräsidenten der HRK – Hochschulrektorenkonferenz gewählt.



Barbara Lochbihler

 

Barbara Lochbihler studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Internationales Recht in München.
Sie war von 1987 bis 1991 als Persönliche Parlamentsreferentin von Prof. Eleonore Romberg, MdL in Bayern, tätig. Anschließend war sie sieben Jahre lang Generalsekretärin der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit in Genf.
Außerdem ist sie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Menschenrechte – Förderstiftung Amnesty International und Gründungsmitglied des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Seit August 1999 ist sie Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International.




Prof. Dr. Ludger Wößmann

Ludger Wößmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insb. Bildungsökonomik, an der Ludwig-Maximilians-Universität München und leitet gleichzeitig den Forschungsbereich Humankapital und Innovation am ifo Institut für Wirtschaftsforschung.

Nach dem Studium in Marburg, Canterbury und Kiel promovierte er in Kiel und habilitierte sich an der Technischen Universität München. Von 1999-2003 arbeitete er am Institut für Weltwirtschaft in Kiel, seit 2004 ist er Bereichsleiter am ifo Institut in München. Gastprofessuren führten ihn unter anderem an die Universitäten Harvard und Stanford. Wößmann ist Fellow der International Academy of Education, Koordinator des Europäischen Expertennetzwerks Bildungsökonomik (EENEE) und Mitglied zahlreicher Beratungsgremien im Bereich von Bildung und Ökonomie.

Für seine Forschungen über die Effizienz und Chancengleichheit von Bildungssystemen wurde er unter anderem mit dem Choppin Memorial Award der International Association for the Evaluation of Educational Achievement, dem Young Economist Award der European Economic Association und dem EIB Prize der European Investment Bank ausgezeichnet.

 

Preisvergabekomitee

Dr. h.c. Kofi Annan, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen, Friedensnobelpreisträger

Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Chairman Roland Berger Strategy Consultants

Dr. Shirin Ebadi, Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin

Dr. h.c. Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister der Bundesrepublik Deutschland

Dr. Maria Furtwängler-Burda, Schauspielerin und Ärztin

Staatssekretär Dr. Gert Haller, Chef des Bundespräsidialamtes

Prof. Dr. Muhammad Yunus, Mangaging Director der Grameen Bank, Friedensnobelpreisträger



Vorstand

Thorsten Gohlke

Wolfgang Mast

Regina Pötke