Der Auswahlprozess

Die Ermittlung der Preisträger erfolgt in einem fünfstufigen Auswahlverfahren:

1. Recherche 
Die Stiftung recherchiert eigenständig geeignete Kandidaten und spricht weltweit renommierte Menschenrechtsorganisationen an, die weitere Kandidaten vorschlagen.

2. Vorauswahl 
Der Vorstand der Roland Berger Stiftung prüft die Gesamtliste der gesammelten Vorschläge und empfiehlt dem Kuratorium daraus eine Vorauswahl von 20 bis 30 Kandidaten (Longlist). 

3. Nominierung 
Das Kuratorium wählt aus der Longlist fünf bis zehn Kandidaten aus (Shortlist) und nominiert diese für den Preis. Ebenfalls auf die Shortlist gesetzt werden die Gewinner des Online-Votings auf unserem Menschenwürde-Blog

4. Prüfung
Das Auswärtige Amt prüft die nominierten Kandidaten. 

5. Entscheidung
Das Preisvergabekomitee bestimmt den Preisträger.

Die Stiftung freut sich jederzeit über Hinweise zu geeigneten Kandidaten für den Roland Berger Preis für Menschenwürde. Jede Person und Institution weltweit kann der Stiftung Kandidaten schriftlich vorschlagen. Diese werden dann von der Stiftung eingehend geprüft. Sich selbst um den Preis zu bewerben oder seine eigene Organisation vorzuschlagen ist nicht möglich.