Somaly Mam aus Kambodscha ist erste Preisträgerin des Roland Berger Preises
Die Roland Berger Stiftung hat im November 2008 erstmals den mit einer Million Euro dotierten "Roland Berger Preis für Menschenwürde" verliehen. Preisträgerin ist Somaly Mam aus Kambodscha, die sich mit der von ihr gegründeten Somaly Mam Foundation und anderen Organisationen gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern und Frauen in Asien und weltweit engagiert.
Pressemitteilung - Preisträgerin 2008: Somaly Mam aus Kambodscha
Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler
Grußwort - Prof. Dr. h.c. Roland Berger
Hintergrund - Biographie Somaly Mam
Laudatio auf Somaly Mam von Guy Jacobson (englisch)
Dokumentation Sklaverei und Menschenhandel im 21. Jahrhundert
Präsentation Sklaverei und Menschenhandel im 21. Jahrhundert
Vortrag - Bekanntgabe der Preisträgerin 2008
Pressemitteilung - Roland Berger Stiftung dokumentiert Menschenhandel und Sklaverei

