Am Nachmittag schlüpfte jedes Kind in eine Rolle der Oper. Und nicht nur die Stipendiaten waren gefordert - auch ihre Begleiter, Mentoren und Eltern, zogen Kostüme an.
So gab es am Ende gleich vier Papagenos, zwei Paminas, zwei Taminos sowie mehrere Königinnen der Nacht, Sarastros, Monostratos, Knaben, Damen, Papagenas. Sie alle improvisierten einzelne Szenen der Oper. Mit Spannung verfolgten am Abend alle die Aufführung: Erkennen wir unsere Szenen? Wie gefällt mir "meine Rolle" auf der Bühne? Auch nach drei Stunden Vorführung kam kaum Müdigkeit auf. Alle waren sich einig: Oper macht Spaß. Beim nächsten Opern-Seminar wollen viele Kinder wieder mit dabei sein.
"Die Zauberflöte" in Berlin
Die jüngsten Stipendiaten aus Berlin und Brandenburg ließen sich beim ersten Opernworkshop im Januar von Mozarts Zauberflöte inspirieren.
